Das Fitnessstudio im eigenen Keller – Welche Geräte dürfen nicht fehlen?

Fitness Studio

Der Gang zum Fitnessstudio fällt oftmals schwer. Der Weg ist weit, man ist müde und Lust ist sowieso keine vorhanden. Die Neujahrsvorsätze sind damit schon nach wenigen Tagen in Vergessenheit geraten. Das muss jedoch nicht sein. Abhilfe kann dabei das eigene Fitnessstudio im Keller schaffen. Ausreden wie der Weg ist zu weit oder andere können dann nicht mehr in Anspruch genommen werden. Stattdessen ist das Fitnessstudio zu jeder Tageszeit zugänglich. Dadurch steigt die Motivation gleich erheblich, da der Tagesablauf nicht mehr mit dem Gang zum Fitnessstudio geplant werden muss. Wir wollen euch zeigen worauf es bei einem Fitnessstudio im eigenen Keller ankommt und auf welche Geräte man auf keinen Fall verzichten sollte.

Der Aufbau in kleinen Schritten

Die Anschaffung verschiedener Geräte ist natürlich auch mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund empfiehlt sich erst mit dem Kauf kleinerer Utensilien anzufangen. Dazu können beispielsweise ein Gymnastikball und eine Matte gehören. Darauf lassen sich bereits verschiedene Übungen realisieren, wie beispielsweise Liegestütze oder Situps, welche sowohl zum Abnehmen als auch zum Muskelaufbau geeignet sind. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Schlinge oder eine Stange für Klimmzüge anzubringen. Auch kleine Hanteln lassen sich in das Training im eigenen Fitnesskeller integrieren. Die Möglichkeiten ohne große Geräte sind jedoch beschränkt.

Diese Geräte sind Pflicht

In einem guten Fitnessstudio dürfen auch bestimmte Geräte nicht fehlen und so sollte es natürlich auch im Keller nicht sein. Für den Grundbedarf ist bereits eine Hantelbank ausreichend. Sie unterstützt den Muskelaufbau und ist praktisch. Zuhause lassen sich die Gewichte schrittweise steigern ohne dass ein Anderer es auf seine Bedürfnisse anpasst. Für den effizienteren Muskelaufbau kann auch eine Kraftstation in den eigenen Fitnesskeller gestellt werden. Diese ist jedoch etwas teurer und benötigt mehr Platz. Der Vorteil ist jedoch, dass sich an diesem Gerät verschiedene Übungen realisieren lassen, sodass ein Gang ist Fitnessstudio nicht mehr notwendig ist. Neben dem Aufbau der Muskeln sind insbesondere beim Abnehmen auch die Übungen auf den Cardiogeräten von Bedeutung. So lässt sich die Ausdauer trainieren und die Kondition verbessern. Idealerweise eignet sich dafür ein Crosstrainer. Mit diesen Geräten lassen sich verschiedene Bereiche parallel trainieren. Ebenso beliebt sind Fahrradergometer. Sie sind jedoch nicht notwendig, wenn aktiv Fahrrad gefahren wird. Also besonders gut werden auch Rudergeräte angesehen. Sie können zum Aufbau der Muskeln eingesetzt werden. Wem dann noch etwas fehlt, der sollte sich ein Laufband anschaffen.

Fazit – Was ist wirklich notwendig?

Welches Gerät nun für welchen Hobbysportler am besten geeignet ist und welches vor allem im Keller nicht fehlen darf, lässt sich nicht so einfach beantworten. Zur Grundausstattung sollten in jedem Fall entweder ein Crosstrainer oder ein Fahrradergometer gehören. Parallel dazu lohnt es sich ein Rudergerät aufzustellen. Für den Aufbau der Muskeln sollte die Entscheidung zwischen einem Krafttrainer und einer Hantelbank getroffen werden. Alles in allem ist es natürlich wichtig, dass beim Training im eigenen Keller auch die eigenen Bedürfnisse abgedeckt werden.